Financial Times, July 15, 2011

Off The Wall

Graffiti has made the transition from vandalism to fashionable art, but how did the street become domesticated? Graffiti on the streets is nothing new. Declarations of love, territorial stamps and political statements have marked city walls for aeons, from the ancient streets of Pompeii to the modern streets of Philadelphia. Read more...

Tages Anzeiger, 16. Mai 2009

Vom dunklen Bahngleis auf den Paradeplatz

22 besprayte Töpfe auf dem Paradeplatz zeigen: Graffiti gilt heute als Kunstform. Zwei davon hat der Zürcher Cruze bemalt. lesen Sie hier den ganzen Bericht

Aeschbacher, 14. Mai 2009

Kindsköpfe • Sigi von Koeding

Vom illegalen Graffitisprayer zum Künstler von Weltformat: Sigi von Koeding besprayt als «Dare» heute keine Mauern mehr, sondern nur noch Leinwände oder die Wohnungen von Jetset-Grössen. Die internationale Kunstszene liebt den Basler Glatzkopf dafür. Mit kindlicher Freude kreiert der 40-jährige hier ein fröhliches «E» und dort ein hässiges «R» - und beweist, dass man auch ohne Lebensplan erfolgreich sein kann. mehr …

Limmattaler Zeitung, 28. November 2008

Gartencity Elf Künstler aus dem In- und Ausland gestalten Riesenblumentöpfe

Noch nie hat der Graffitikünstler Cruze aus Zürich einem Topf ein Graffiti verpasst. Dabei besprayte er in den letzten 23Jahren schon ganz andere Dinge. lesen Sie hier den ganzen Artikel

Tages Anzeiger, 25. August 2008

Wenn Hauseigentümer für Graffiti zahlen

Der Private-Banker Martial Balbinot verkauft in seiner Freizeit Graffiti. Er hat sich in der Sprayer-Szene unentbehrlich gemacht. lesen Sie hier den ganzen Bericht

actionTV, März 2008

Marshall Art Vernissage

Kulturmarkt Zürich, 28. März 08 - Graffiti-Art Ausstellung mit Grössen der Sprayer-Szene. actionTV war dabei. Schauen Sie hier den ganzen Bericht (Achtung: RealMedia-Player wird benötigt).

SonntagsZeitung, 23. März 2008

Graffiti-Künstler Dare sprayt an der Weltspitze mit - jetzt auch im Auftrag von Gunter Sachs

Es kommt in letzter Zeit vor, dass sich längst vergessene Bekannte bei Sigi von Koeding melden und nach der Nummer von Gunter Sachs fragen. «Als würde ich die rausgeben», sagt der bald 40-Jährige, der als Graffiti-Künstler unter dem Namen «Dare» bekannt ist. Der weltweit bekannte Basler, der mit «Dare Orange 085» einen eigenen Spraydosen-Farbton hat, gehört zu den renommiertesten Schweizer «Writern». lesen Sie hier den ganzen Bericht

punkt.ch, 18. März 2008

Cruze peppt Cézannes Gemälde auf

Es war am 10. Februar kurz nach 16.30 Uhr: Drei bewaffnete Räuber rissen in der Sammlung Bührle unter anderem Paul Cézannes Gemälde «Der Junge mit der roten Weste» von der Wand. Seither war das 100 Millionen Franken teure Werk verschwunden. Bis heute, denn nun taucht das Motiv wieder auf - übersprayt vom 35-jährigen Zürcher Graffiti-Künstler Patrick Berger alias «Cruze». Lesen Sie hier den Bericht, welcher in der Zeitschrift punkt.ch erschienen ist.

AD Architectural Digest, August/September 2007

Dare gestaltet Gunter Sachs-Villa

Gunter Sachs hätte für seinen Kärnter Wohnsitz auch einfach Möbel kaufen und Bilder seiner exquisiten Sammlung aufhängen können. Aber das war ihm wohl zu langweilig, darum engagierte er die Künstler «Dare» und «Toast», damit sie seinen Wohnsitz optisch aufpeppen... Lesen Sie hier den ganzen Bericht.

Hallenstadion, April 2007

Pirmin Breu besprayt Pink Floyd-Schwein

Pirmin Breu alias «Pose» erhält Expressauftrag für die Europatournee 2007 von Pink Floyd: Bemalung des Schweins Algie, das schon 1977 das Album Animals zierte. Lesen Sie hier die spannende Geschichte.

Alinghi Roadshow Zürich, September 2006

Marshall Art-Künstler Dare besprayte Alinghi-Segel

Die SUI06 Alinghi Swiss Roadshow machte in Zürich Halt. Dreihundert geladene Gäste versammelten sich am Eröffnungsabend auf der bekannten Sechseläutenwiese - darunter auch einige sehr bekannte Gesichter. Am Höhepunkt des Abends zeichnete der Basler Graffiti-Künstler Sigi von Koeding alias «Dare». Er besprayte dort, wo sonst Zürcher Zünfter mit ihren Pferden im Kreise galoppieren, ein Original-Alinghi-Segel mit seiner bunten Kunst. Link Alinghi

UBS Zeitschrift 'our times', Ausgabe Februar / März 2006

Frech, zeitgenössisch und farbig

Der erfahrene Banker Martial Balbinot hat Mut zu Neuem und unterstützt Graffiti-Künstler. Was als Gedankenspielerei begann, wurde für Kundenberater Martial Balbinot, vom Active Advisory Team von Global WM&BB in Zürich, zu einer wahren Leidenschaft. Mit viel Begeisterung erzählt er 'seine' für einen Banker in jeder Hinsicht untypische Geschichte und erklärt, weshalb Graffiti heute aus seinem Privatleben nicht mehr wegzudenken ist. Ganzer Bericht im PDF-Format: deutsch - englisch - französisch - italienisch

SF DRS 'Aeschbacher', 13. Oktober 2005

Cruze bei «Aeschbacher»

Patrick Berger alias «Cruze» - unter diesem Namen ist er in der Graffiti-Szene ein Star. Seit den 80er Jahren ist der smarte Zürcher dieser Passion verfallen. Heute besprayt er nicht mehr graue Betonwände, sondern verkauft Graffitis als Kunstwerke auf Leinwand. Link/Video «Aeschbacher»

SF DRS 'Glanz & Gloria', 14. September 2005

Graffiti-Vernissage

Junge Graffiti-Sprayer und distinguierte Banker haben eigentlich sehr wenig Gemeinsamkeiten. Ausser - diese beiden Welten treffen sich an einer ganz speziellen Vernissage. So geschehen in Zürich, wo in der edlen Welt der Banken Graffiti-Kunst ausgestellt wurde. Link Glanz & Gloria

20 Minuten, 9. September 2005

UBS-Private-Banker bietet Plattform für Graffitikünstler

Unorthodoxe Kollaboration in der Graffitiszene: UBS-Private-Banker Martial Balbinot unterstützt die kreativsten Künstler der Schweizer Graffitiszene. Während der Woche sitzt er in einem klimatisierten UBS-Büro an der Zürcher Bahnhofstrasse und betreut die reichsten der reichen Kunden. In der Freizeit gilt seine Passion jedoch der Graffitikunst. Die Rede ist von Martial Balbinot (Bild links, zusammen mit dem Basler Künstler Dare). Heute und morgen präsentiert der Private-Banker mit seiner Plattform Marshall-Art.ch im Kulturmarkt an der Zürcher Aemtlerstrasse 23 eine Vernissage der besten sechs Schweizer Graffitikünstler: Dare, Cruze, Pirmin Breu, Dream, Krell und Ezra. «Ich möchte die Künstler unterstützen und ihre Werke einem breiten Publikum präsentieren», sagt Balbinot. Es ist ihm ein Anliegen, zu zeigen, dass die Künstler mit ihren Arbeiten mindestens Respekt für ihre Kunst verdienen, denn es stecke sehr viel Kreativität, Enthusiasmus und Leidenschaft in den Werken drin. Ralph Hennecke Link '20 Minuten'

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